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Das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) ist ein vorgeschlagenes Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten. Die Vereinbarung zielt darauf ab, den Marktzugang durch die Beseitigung der Hindernisse für Handel und Investitionen in Waren, Dienstleistungen und Landwirtschaft zu verbessern. Die European Small Business Alliance begrüßt die Diskussionen über die mögliche Handelsaufnahme eines Kapitels welches KMU in den laufenden Handelsgesprächen gewidmet wird. Die Verhandlungsführer beider Seiten der Debatte haben ihre Unterstützung und Vorstellungen geäußert, um eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für KMU zu erreichen. Beispielsweise soll mit dem Vorschlag, die Zölle und Verwaltungskosten zu senken, für mehr Wettbewerbsfähigkeit gesorgt werden und Zugang zu neuen Märkten ermöglicht werden. Was wird TTIP für Ihr Unternehmen bedeuten?

 

Informationen zum Vortragenden, Hr. Patrick Gibbles:

 

Patrick studierte Rechtwissenschaften und Europawissenschaften an der Universität Maastricht (NL). Nach seinem Abschluss ging er nach Brüssel, um eine Karriere in Public Affairs zu beginnen. Nachdem er kurz bei einer Lobbying Firma arbeitete, die vor allem niederländischen Kunden bediente, wechselte er zur European Small Business Alliance (ESBA) – eine Gesamteuropäische Organisation für kleine und mittlere Unternehmen, die die Interessen von 1,3 Millionen europäische Unternehmen vertritt und Lobbyarbeit in ihrem Namen betreibt. Im Jahr 2009 wurde er Leiter der ESBA Büros in Brüssel, was auch der Hauptsitz der Organisation ist.

 

Seine Position innerhalb dieser internationalen Organisation hat Patrick die Möglichkeit gegeben, ein großes und vielfältiges Netzwerk sowohl unter politischen Entscheidungsträgern, wie den Mitglieder des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission, und dem privaten Sektor und NGOs aufzubauen. Während seiner Arbeit für ESBA hat Patrick einen Ruf der für Vertrauenswürdigkeit und Transparenz spricht aufgebaut, die von entscheidender Bedeutung für jeden Lobbyist ist. Im Jahr 2010 wurde ESBA für zwei European Public Affairs Awards nominiert (organisiert durch “Das Europäische Parlament Magazin”, angeschlossen an das Europäische Parlament) einen in der Kategorie Kampagne des Jahres und einen für Berufsverband / Berufsverkörperung des Jahres. ESBA gewann die Nominierung für das letztere.

 

Im April 2011 hat Patrick seine Public Affairs Gesellschaft, Gibbels Public Affairs (GPA), gegründet. Seitdem ist es zu einem Team aus 7 Angestellten herangewachsen. Im Jahr 2012 zog GPA in seine neuen Büros an der Clos du Parnasse, nur einen Steinschlag vom Europäischen Parlament entfernt. Patricks kurzfristigen Vision für GPA ist ein Wachstum durch Qualität, Vertrauen, Transparenz und Zusammenarbeit